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Projekte
 
BAD ESSLINGEN FEIERT 22 JAHRE BADDY DOLLY JANE VON LEONARDO ZU BADDY
2009
     
Ausstellungs- und Filmprojekt
Bahnwärterhaus/Villa Merkel, Galerien der Stadt Esslingen
Eröffnung: 28.06.2009
Ausstellung: 29.06.2009 bis 30.08.2009
Baddy Dolly Jane wurde 1987 als Baby Dolly Jane in Esslingen geboren und ist Tochter von Violla Merkel. Sie studierte an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Daniel Richter. In der internationalen Kunstszene wird sie inzwischen als Shooting-Superstar gefeiert: Unvergesslich bleiben ihre fulminanten Auftritte im Museum für Moderne Kunst Wien, beim Wiener Opernball und im Burgtheater. Zu ihren Verehrern gehören u. a. die Sammler Harald Falckenberg, Francesca von Habsburg sowie der Galerist Gerd Harry Lybke. Aktuell erreichen Ihre Werke auf Auktionen Spitzenpreise und sind für ausgewählte Interessenten ansonsten nur noch über langjährige Wartelisten zu bekommen.
Seit Ende 2008 lehrt Baddy Dolly Jane als Professorin an der Kunstakademie Wien.

Die Ausstellung zeigt ihre Werke, persönliche Gegenstände sowie den
Spielfilm "Dreamwork Project" über die atemberaubende Karriere des
Jung-Genies. Der Besucher hat die Möglichkeit, Artikel im Baddy DollyJane-Fanshop käuflich zu erwerben.

Kuratiert von Jana Kuznetsov

weitere Infos unter: www.baddydollyjane.com

 
 
FILM DREAMWORK PROJEKT
2009
     

Regie, Drehbuch
Filmprojekt mit der Akademie der bildenden Künste Wien
Kurzfilm, Farbe/4:3

"Dreamwork Projekt - Famous in 00:07:59:00" ist die Geschichte der naiven Kunststudentin Baby Dolly Jane, die auf der Kulturmeile in Wien lebt und davon träumt, eine berühmte Künstlerin zu werden. In der Nacht gerät sie in den Bann eines mysteriösen Unbekannten. Dieser verspricht ihr ihren Traum in kürzester Zeit zu erfüllen - unter einer Bedingung... Der Countdown läuft. Ein perfides Katz-und-Maus-Spiel durch die Welt der Kunst beginnt.

Mit jedem Bild verschwimmen immer mehr die Grenzen zwischen Fiktion und Realität. Aus tausenden von Standbildern entstehen Visionen und märchenhafte Dokumentationen über mögliche und unmögliche Begegnungen. Dokumentationen über mögliche und unmögliche Begegnungen.

 
 
FILM DER BLAUE AFFE
2006
     

Animation, Bühnenmalerei, Plakatgestaltung, Zeichnung
Regie & Drehbuch: Carsten Unger
Filmprojekt mit der Filmakademie Baden-Württemberg,
eine Koproduktion des Hessischen Rundfunks
Erstausstrahlung: 13.10.2008 im HR

Städtische Galerie Ravensburg 2009
6th International Short Film Festival In the Palace
Balchik, Bulgarien, 2008 : BEST CINEMATOGRAPHIE AWARD
NexT International Short and Medium Length Film Festival
Bucharest, Romania, 2008 : AUDIENCE AWARD
Paris Tout Court Festival 2008
Staatsgalerie Stuttgart
41. Internationale Hofer Filmtage 2007

"Der Blaue Affe" erzählt die letzte Liebesgeschichte der goldenen 20er Jahre. Auf der Suche nach der vollkommen Schönheit trifft der junge Maler Laurin (Mathias Schweighöfer) im wilden Varieteleben des "Blauen Affen" auf die schöne Sängerin Marie (Esther Zimmering). Am Schwarzen Freitag, der letzte Nacht der wilden 20er Jahre, erleben wir über das Scheitern ihrer Liebe, den Untergang einer Epoche, an deren Ende der erste Schritt zum Aufstieg des dritten Reiches bereits gemacht war. Der Blaue Affe erzählt nicht über die Zeit, sondern aus der Zeit heraus und so tauchen wir ein in die Welt der Kunst der wilden 20er Jahre. Eine Welt in der die Gemälde von Otto Dix, Tamara de Lempicka und Greoge Grosz zur Musik von Friedrich Holländer lebendig werden. So wird der Blaue Affe zu mehr als einem Film, er wird zur Malerei und erscheint im Ganzen als ein Gemälde, das vermag die Gefühle erlebbar zu machen, welche so tief mit der Kunst der 20er Jahre verbunden sind: Der Verlust der Unschuld und die Sehnsucht nach Halt.
(Text: Carsten Unger)

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FILM Karl Valentin und Liesl Karlstadt
2008
     
Malerei
Regie: Jo Baier
Format: 90 Min. Spielfilm, 35mm , 16:9 (D)
Produktion: Hofmann & Voges Entertainment GmbH
Senderbeteiligung: Bayerischer Rundfunk BR
Erstausstrahlung: 10.12.2008 auf ARD

26. Filmfest München 2008
Die Biografie des Komikerpaars Liesl Karlstadt (Hannah Herzsprung) und Karl Valentin (Johannes Herrschmann) erzählt von Eifersucht, Tränen, Erfolgen und Nervenzusammenbrüchen und von einer Liebe, die über den Tod hinaus bleibt.

 
 
FILM Die Frau, die im Wald verschwand
2008
     
Malerei
Regie: Oliver Storz
Format: 90 Min., Spielfilm, 35mm, 16:9 (D)
Produktion: Ziegler Film GmbH & Co. KG
Senderbeteiligung: NDR Fernsehen, Hamburg (D) / SWR, Baden Baden
Erstausstrahlung: 29.04.2009 auf ARD
Ein Kammerspiel über das Nachkriegsdeutschland der 50er Jahre, in dem nichts ist, wie es scheint. In den Hauptrollen Matthias Brandt, Stefan Kurt und Karoline Eichhorn.